SPD-Politiker fordern Konsequenzen aus AKW-Kinderkrebsstudie
Nachdem die Studie über ein erhöhtes Krebsrisiko bei KIndern, die in der Nähe von Atomkraftwerken wohnen, veröffentlicht wurde, fordern SPD-Politiker schnelle Konsequenzen. Sie fordern nun einen schnelleren Atomausstieg, wenn die Gefahr eines AKWs gegenüber Kindern so enorm ist.
Auch der Strahlenexperte Edmund Lang meint, daß die Strahlenschutzverordnung, durch alte Informationen, wenig Schutz vor Krebs bietet. Der Strahlenbelastungsgrenzwert für umliegende Anwohner liegt jährlich bei 0,6 Millisievert. Dieser sei aber zu hoch, denn dieser Wert wurde im Jahr 1958 für das Keimgewebe, wie Hoden und Eierstöcke, ermittelt. Für allgemeine Krebserkrankungen ist dieser Wert nicht akzeptabel.
Webseite:
http://de.news.yahoo.com/ap/20071211/tsc-spd-politiker-fordern-konsequenzen-a-95…
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