Schlafstörungen
Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf. Wir brauchen ca. 7 bis 8 Stunden Schlaf am Tag.
Manche Menschen kommen mit weniger aus, manche benötigen neun Stunden Schlaf.
Wenn man älter wird, nimmt die Schlafdauer ein wenig ab und man wird auch nachts öfter mal wach. Dafür sind am Tage kurze Nickerchen nicht ungewöhnlich.
Der Schlaf erholt den Körper vom Tag, er regeneriert ihn und stabilisiert die seelische Befindlichkeit.
Bei Schlafstörungen fühlen die Betroffenen, daß sie nach der Nacht nicht ausgeruht sind und beim Einschlafen länger als eine halbe Stunde brauchen. Weiterhin wachen Betroffene nachts ständig auf.
Bei seelischen und bestimmten körperlichen Erkrankungen ist eine Schlafstörung ein Symptom.
Schlaflose Nächte hat jeder mal durchgemacht, wenn der Tag sehr stressig war oder etwas Aufregendes am nächsten Tag erwartet wird. Die Schlafprobleme verschwinden nach einen bestimmten Zeitraum wieder. Sollte dies nicht der Fall sein und zu einem ständigen Problem werden, sollte man einen Arzt aufsuchen.
Wird eine dauerhafte Schlafstörung nicht behandelt, kann es z.B. zu Depressionen und Leistungsunfähigkeit kommen.
Webseite:
http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de/npin/show.php3?id=1&nodeid=#
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