Spielen -Entwicklungsfördernd-
Erwachsene spielen zur Entspannung, zum Zeitvertreib oder zum Vergnügen.
Bei Kindern hat das Spielen eine andere Bedeutung. Das Spielen bildet die Grundlage für Lern- und Bildungsprozesse.
Kinder spielen aus eigenem Antrieb und fördern somit ihre Entwicklung im geistigen, sozialen, emotionalen, krativen, motorischen und praktischen Bereich.
Die erste Form des Spielens ist das Funktionsspiel. Esist das Be-greifen und Befühlen von Gegenständen, aber auch vom eigenen Körper.
Anschließend kommt das Gestaltungs- oder Konstruktionsspiel. In dieser Phase kann das Kind schon sitzen und kann Gegenstände halten. Sie werden verbaut, geformt und auseinandergenommen. Hier sind Anregungen sehr wichtig, bietet man als Eltern kein Angebot, können Fähigkeiten auch verkümmern.
Mit ca. zwei Jahren entwickelt sich das Symbolspiel. Alle Sachen werden nach den Vorstellungen des Kindes benutzt. Der Teppich wird zur Wiese, die Schale zum Schiff und Geschichten werden sich ausgedacht.
- Bewegung der Kinder fördert Sicherheit
Heutzutage sitzen Kinder recht häufig vor dem Fernseher oder dem Computer, das Spielen im Freien hat - Motorik -der Weg zum ersten Schritt-
Mit ca. drei Monaten kann das Baby den Kopf in der Bauchlage und im Sitzen aufrecht halten. Mit drei - Sicherheit für Kinder im Auto
Kinder anschnallen ist wichtig. Doch die Sitze im Auto entsprechen oft nicht den Wünschen und Bedürf - Gesunde Entwicklung -Spielen-
Im dritten Lebensjahr wächst das Interresse an Alltagssituationen. Kinder, in diesem Alter, spielen - Vorsorge beim Kinderarzt
Das Kind hat von seiner Geburt bis zur Einschulung neun Untersuchungen (U1 bis U9) bei seinem Kinder