Mittwoch, 13. Dezember 2017

Alterungsprozesse eindämmen

Juli 12, 2008 von  
Kategorie: Senioren, Sonstiges

Gegen die Alterungsprozesse von Haut und Haaren ist in der Medizin kein Kraut gewachsen. Auch Hormonmedikamente können nicht wirklich helfen. Wenn allerdings bei Frauen die Haare deshalb schütter werden, weil der Testosteronspiegel übermäßig steigt, können Östrogenpräparate den Hormonhaushalt wieder in eine Balance bringen. Bei den Männern wirkt die Anti-Glatzen-Pille (Propecia) zwar hemmend auf den Haarausfall, und lässt wieder mehr Haare sprießen, aber nur so lange wie das Präparat regelmäßig eingnommen wird. Je früher man(n) im Leben mit der Einnahme beginnt, desto besser – wenn es denn der Aufwand wert ist, da das Mittel sehr teuer ist. Auch mögliche Nebenwirkungen bei einer Langzeiteinnahme können heute noch nicht genau abgeschätzt werden. Graues Haar kann sehr elegant aussehen, wenn es gut geschnitten und gepflegt ist. Inzwischen gibt es Präparate, welche die jugendliche Haarfarbe ohne Zusatz von Färbemitteln wiederherstellen sollen – anscheinend funktionieren die Patente aber nicht bei jedem wie gewünscht. Bevor Sie ihr Haar selbst färben, lassen Sie sich vom Frisör beraten, welche Farbe Ihnen am besten steht, oder wie Sie Ihr Haar lebhafter gestalten können. Nicht immer ist Farbe nötig, oft reicht schon ein flotterer Schnitt oder einer, der besser zu Ihrem Gesicht, ihrem Typ und Ihren Veränderungen passt. Ergrautes Haar kann sehr eigenwillig auf Farbe reagieren, deshalb ist die fachliche Beratung besonders wichtig.

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