Dienstag, 21. November 2017

Bach Blüten Therapie

Der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) ging davon aus, dass die Ursachen für Beschwerden des ganzen Menschen auf der seelischen Ebene in Form von Unstimmigkeiten zu suchen seien. Dem Heilverfahren liegt die Annahme zugrunde, dass bestimmte seelische Persönlichkeitstypen zu bestimmten Reaktionen, auch Krankheitsfällen, neigen. Krankheit wird als Ergebnis von Konflikten zwischen dem so genannten „höheren Selbst“ und der eigenen Persönlichkeit behandelt. Die Entsprechung für die Seelenebene fand Bach in Form von 38 Blütenpflanzen. Auf die Idee, Blüten zur Therapie von Seelenzuständen zu suchen, kam er durch die Parallele in der Entwicklung von Blüte und Seele. Beides war für ihn eine Art „Krönung“ des Menschen. So stellte er wässrige Auszüge aus Blüten wild wachsender Pflanzen her, mit denen er bei seinen Patienten seelische Unstimmigkeiten ins Lot bringen konnte. Bach betrachtete seine Therapie als Ausbau der klassischen Homöopathie. Gerade weil bei der Bach-Blüten-Therapie um die Behandlung der Seele geht, kann Besserung oder Heilung nur stattfinden, wenn der Patient mithilft. Da diese Therapie auf eine seelische Harmonisierung hinausläuft, eignet sie sich besonders gut für eine Selbstbehandlung.

Im Grunde ist sie denkbar einfach: Die Blüten lassen sich frei miteinander kombinieren. Da sie entsprechend der augenblicklichen seelischen Situation des Patienten zusammengestellt werden, müssen Sie nur in sich hineinhorchen, um die richtige Blütenkombination zu finden.

Weitere Vorteile der Bach-Blüten-Therapie sind, dass es keine Nebenwirkungen gibt und dass sie beliebig mit anderen Medikamenten kombiniert werden können, egal ob es sich dabei um Homöopathika oder um Allopathika handelt. Bach-Blüten-Auszüge erhalten Sie in sogenannten „stock bottles“ als Konzentratfläschchen rezeptfrei in der Apotheke.

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