Dienstag, 21. November 2017

Noni Saft und Rotklee: Zwei ideale Wirkstoffe in Nahrungsergänzungspräparaten

Oktober 3, 2008 von  
Kategorie: Aktuelles

Noni Saft wird mittlerweile problemlos als neuartiges Lebensmittel verkauft. Dabei handelt es sich um ein scheinbares Wundermittel der Südsee-dessen Verkauf erst seit 2004 legal ist, zuvor war der Verkauf in der gesamten Europäischen Union illegal. Bei Noni Saft handelt es sich um den Saft der indischen Maulbeere. Diese ist in Polynesien und anderen Teilen Südost-Asiens beheimatet. Wenn man den Verkaufsprospekten und Websites Glauben schenken möchte, ist Noni Saft dazu geeignet, nahezu jede Krankheit zu heilen: Krebs, Diabetes, Arthritis bis zum Übergewicht und Depressionen- all diese schwerwiegenden Krankheiten soll Noni Saft erfolgreich behandeln. In Kombination mit Rotklee ist Noni Saft in der Tat ein bemerkenswertes Präparat, das zumindest für einige Überraschungen gut ist. Rotklee, eine ausdauernde krautartige Pflanze

Rotklee wird vor allem als Pflanzenextrakte und zur Gründüngung eingesetzt.

Die medizinische Wirkung von Noni-Säften: Hersteller und Vertreiber sagen ihm vielerlei gesundheitsfördernde und heilende Wirkungen nach- dies sei zurückzuführen auf den Wirkstoff namens Xeronin sei dafür verantwortlich. Dieser ist jedoch in der medizinischen und pharmazeutischen Wissenschaft unbekannt, die angepriesenen Wirkungen sind bislang noch nicht wissenschaftlich gesichert belegt. Nichtdestotrotz ist vor allem die Kombination von Noni Saft und Rotklee in Wirkungspräparaten als Nahrungsergänzung besonders interessant, weil man so zwei positive Wirkungen erhält, die sich gegenseitig verstärken: zum einen die blutverdünnende Wirkung der Isoflavine, die im Rotklee enthalten sind, zum anderen die positiven Aspekte vom Noni Saft- zwei ausgesprochen positive Wirkungen, die das Wohlbefinden heben und die Verbesserung der Durchblutung fördern. Alles in allem eine klare Kaufempfehlung für jeden gesundheitsorientierten Menschen.

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