Dienstag, 23. Januar 2018

Vom Familienalbum zum Fotobuch

Februar 5, 2009 von  
Kategorie: Aktuelles

Die Amateurfotografie ist unweigerlich von ihrer Geschichte her mit dem Entwicklungsgang bei der Fotografie an sich verbunden. Da die Möglichkeiten immer mehr und auch immer preiswerter wurden, gab es außer den Berufsfotografen, die ganze Familienalben für ihre meist betuchten Auftraggeber erstellten, auch immer mehr Amateurfotografen, die die Fotografie zu ihrem Hobby erklärten. Erinnerungen auf Papier festzuhalten wurde dabei in den Köpfen der Menschen auch immer wichtiger. Große Fortschritte bei der Fotografie gab es ab der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Digitaltechnik letztlich sorgte dafür, dass sich heute in fast jedem deutschen Haushalt ein Fotoapparat befindet. Die meisten haben dabei auch schon auf Digitalkameras, die im Gegensatz zu früher heute erschwinglich sind, umgestellt. Dies ist auch notwendige, denn kaum noch ein Fotoladen bietet die Möglichkeit an Fotos von Filmen zu entwickeln. Ausnahmen bilden die Kindern oftmals für Ausflüge überlassenen Einmalfotoapparate. Die Bilderdienste im Internet haben sich natürlich ganz auf die Digitaltechnik eingestellt. Da es in immer mehr Haushalten aber auch Fotodrucker gibt, ist die Erstellung von Abzügen digital übermittelter Fotos heute nicht mehr nur die einzige Einnahmequelle dieser Bilderdienste. Angeboten wird bei diesen dabei seit 2007 auf breiter Basis auch das so genannte Fotobuch. Das Fotobuch stellt für viele bereit heute die Alternative zu den klassischen Fotoalben dar. Ein Grund dafür dürften die Möglichkeiten sein ein Fotobuch zu Hause platzsparend aufzubewahren. Geliefert wird ein Fotobuch außer mit einem Hardcoverumschlag in Form eine richtigen Buches nämlich auch alternativ auf CD. Aber auch eine Speicherung von einem im Internet erstellten Fotobuch auf dem PC ist möglich, da von vielen Bilderdiensten auch angeboten wird das erstellte Fotobuch digital zurückzusenden an den Ersteller.

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