Donnerstag, 23. November 2017

Sailer Verlag bringt schon den Jüngsten die Welt der Sprache näher

April 17, 2009 von  
Kategorie: Sonstiges

PIPPO – die erste Zeitschrift für Einjährige
Sailer Verlag bringt schon den Jüngsten die Welt der Sprache näher
Nürnberg, 20. April 2009. In Zeiten, wo eine Zeitschrift nach der nächsten stirbt, ein neues Magazin herauszubringen, ist mutig. Dabei noch eine völlig neue Zielgruppe anzusprechen, ist fast waghalsig. Aber genau dieses Abenteuer unternimmt der Sailer Verlag jetzt mit PIPPO. Dabei kann der Verlag auf 40 Jahre Erfahrung zurückgreifen, in denen er für wertorientierte, in pädagogischer Verantwortung gestaltete Zeitschriften steht. Der kleine Affe PIPPO und seine Freunde bringen jetzt schon Kindern von ein bis drei Jahren die Welt der Sprache näher. Die Zeitschrift ist die einzige, die diese sehr junge Zielgruppe behutsam und spielerisch über das Vorlesen an das spätere Selbst-Lesen heranführt.

Anders als Bilderbücher erscheint die Zeitschrift monatlich neu. Wie „die Großen“ haben schon Einjährige mit PIPPO so ihr eigenes Magazin, auf das sie sich Monat für Monat freuen. In jeder Ausgabe erzählen Fortsetzungsgeschichten von den gleichen Charakteren. „Die Regelmäßigkeit fördert das Interesse am Lesen, da die Kleinen wissen wollen, welche Abenteuer PIPPO und seine Freunde als Nächstes erleben. Außerdem geben die vertrauten Helden den jungen PIPPO-Lesern Geborgenheit“, erklärt Chefredakteurin Bobby Kastenhuber. Dabei hat jede Figur ihre Aufgabe, so bringt beispielsweise ein kleiner Bär den Kindern immer neue Wörter bei.

Jedes Heft widmet sich einem wichtigen Thema, das Eltern und Kinder beschäftigt. Zum Beispiel behandelt PIPPO in einer Ausgabe den selbstständigen Gang zur Toilette. Neben Foto-Geschichten bietet PIPPO eine Reim-Seite, Bastelseiten und ein ausklappbares Wimmelbild. Dabei ist alles speziell auf die Bedürfnisse der jüngsten Leser zugeschnitten. Zum Beispiel bestehen die Seiten aus extra-stabilem Papier, sodass Kleinstkinder sie alleine umblättern können. Eltern finden in einem zusätzlichen Ratgeberteil Erziehungs- und Buchtipps sowie Rezepte oder Spielanregungen.

Das werbefreie Mitmach- und Vorlesemagazin wurde von Pädagogen entwickelt und fördert Sprache, Fantasie und Kreativität. Kinder genießen die regelmäßige Vorlese-Stunde, wenn sie mit Mama und Papa zusammen PIPPO anschauen und sich Geschichten vorlesen lassen. Das Vorlesen legt einen wichtigen Grundstein für die Bildung, regt die Kleinen zum Sprechen an, vergrößert ihren Wortschatz und übt den Umgang mit Sprache allgemein. Nebenbei schult es Gehör und Gedächtnis der Kleinen.

Ab sofort ist PIPPO im Monats-Abonnement verfügbar. Mit dem Einführungs-Angebot von nur 15,90 Euro erhalten Eltern die ersten sechs Ausgaben direkt ins Haus und eine PIPPO-Plüschfigur gratis dazu. Jede weitere Ausgabe kostet 3,60 Euro. Für Erzieher gibt es ein besonders günstiges Abonnement. Außerdem werden entsprechende Zusatzmaterialien für sie entwickelt, die sie in ihrer Arbeit verwenden können. Eltern und Erzieher können ihr kostenloses Probeexemplar unter www.pippo-magazin.de bestellen.

Das Zeitschriftenkonzept kommt ursprünglich aus Frankreich. Dort hat der kleine Affe in 20 Jahren nicht nur viele Kinderherzen erobert, sondern ist auch bei Erwachsenen so beliebt, dass er sogar Fanseiten bei Facebook hat.

Seit 40 Jahren bringt der Nürnberger Sailer Verlag Zeitschriften für Kinder und Erwachsene heraus. Sein Ziel ist die frühzeitige und anhaltende Förderung von Kindern. Dafür hat er für Kinder jeder Altersgruppe eine auf sie zugeschnittene Zeitschrift entwickelt. HOPPLA macht den Vorschulkindern Lust auf späteres Selbst-Lesen. Während der Schulanfänger Olli und Molli liest, kann das große Geschwisterchen in der zweiten Klasse in Benni oder BIMBO stöbern. Die Zeitschriften Tierfreund, I love English Junior und Stafette sind für die älteren Kinder ab der dritten Klasse geeignet. Für die Verbindung von Spaß, seriöser Wissensvermittlung und Leseförderung wurde der Sailer Verlag 2006 mit dem bayerischen Printmedienpreis ausgezeichnet. Seit 2008 gehört der Nürnberger Sailer Verlag zur Bayard Mediengruppe Deutschland. Er beschäftigt 23 Mitarbeiter, fünf freie Mitarbeiter und viele freie Autoren, Zeichner und Fotografen. Eine Besonderheit des Zeitschriftenverlags zeigt sich auch in seinem Vertrieb, der ausschließlich über Abonnements erfolgt. Die Zeitschriften können ganz einfach über die Schule oder über das Internet bestellt werden. Mit allen vorhandenen Zeitschriften erreicht der Sailer Verlag zurzeit über 300.000 Abonnenten.

www.sailer-verlag.de

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