Donnerstag, 23. November 2017

Wofür ist ein Depot Vergleich gut?

Januar 22, 2011 von  
Kategorie: Sonstiges

Während der eine schon mit einem Depot Vergleich kämpft, ist es bei vielen anderen Privatanlegern so, dass man sich fragt, wofür so ein Depot eigentlich gut sein soll und warum hier zusätzliche Kosten anfallen. Das Wertpapierdepot wird umgangssprachlich kurz als Depot bezeichnet. Es handelt sich dabei quasi um ein Konto, auf dem Wertpapiere gelagert werden. Dabei muss es sich nicht ausschließlich um Aktien handeln, sondern auch Investmentfonds, Zertifikate, Optionsscheine, andere Wertpapiere und Derivate werden im Depot geführt. Diese Anlageformen werden alle irgendwo an den Börsen tatsächlich gehandelt. Wenn jemand also eine Veränderung an seinem Aktienbestand wünscht, dann muss ein Broker tatsächlich daher gehen und Aktien kaufen und / oder verkaufen. Diese Tätigkeit wird in Form der Transaktionskosten beglichen.

Meist handelt es sich um einen Pauschalbetrag, der nichts mit der Höhe der Transaktion zu tun hat. Denn hier kommen die Orderkosten ins Spiel. Je nach Höhe des transferierten Geldes fallen zusätzliche Orderkosten an. Für Privatanleger spielt dieser Kostenfaktor seltener eine Rolle, es sei denn, man ist finanziell gut situiert. Interessant werden die Kosten aber erst für professionelle Anleger oder für Unternehmen, die eine große Menge Geld investieren und mit einer einzigen Order auch wieder bewegen.

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