Mittwoch, 23. August 2017

Regenschirme und der Beruf Schirmmacher

Januar 31, 2011 von  
Kategorie: Aktuelles

Es wird sicher nicht sehr bekannt sein, dass es für die Regenschirme das Handwerk des Schirmmachers gibt. Schon die ägyptischen Pharaonen ließen sich Schirme von Schirmmachern herstellen. Allerdings waren das Sonnenschirme, aber als der Schirm Einzug nach Europa hielt, wurde durch den Engländer Jonas Hanway die Umfunktionierung in Regenschirme praktiziert.

Da diese Schirme immer populärer wurden, setzte die industrielle Herstellung ein. China setzte sich mit 98 Prozent der Schirmproduktion an die Weltspitze. Heute gibt es aber trotz der industriellen Übermacht noch den Beruf Schirmmacher. In Deutschland beträgt die Ausbildung in diesem Handwerk drei Jahre. Die Gesellenprüfung ist bestanden, wenn ein Schirm innerhalb von vier Stunden hergestellt wird. Das ist dann natürlich echte Handarbeit. Aber leider wird dieser Beruf keine Zukunft mehr haben, da über dessen Abschaffung nachgedacht wird.

Regenschirme sind in allen möglichen Varianten und Farbtönen im Handelsangebot vorhanden. Taschenschirme und Stockschirme stellen die beiden Hauptgruppen der Regenschirme dar.

Wer vornehme Schirme bevorzugt kauft sich einen eleganten Stockschirm. Als Regenschirme für unterwegs eignen sich sehr gut die zusammenklappbaren Taschenschirme.

Knirps ist hier ein bekannter Begriff für Regenschirme. Minischirme sind die kleinsten Vertreter dieser Schirme, und die Automatik ist sozusagen das Sahnehäubchen bei der Technik im Schirmangebot.

Wenn sich die Witterung nicht grundlegend ändert, dann werden auch weiterhin Regenschirme an so manchen Tagen unsere Begleiter sein.

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