Donnerstag, 17. August 2017

Hundefutter ohne Getreide für die Gesundheit des Hundes

April 8, 2011 von  
Kategorie: Aktuelles

Wenn man seinem Hund etwas Gutes tun möchte, dann gibt man ihm Hundefutter mit Getreide. Doch einige Hunde vertragen Getreide nicht. Und aus diesem Grund ist diese

Unverträglichkeit eine sehr große Gefahr für den Hund. Doch es gibt auch Hundefutter ohne Getreide. Diese ist für Hunde mit einem nervösen Magen eine sehr gute Alternative. Denn eigentlich benötigen Hunde auch kein Getreide, weil auch der Wolf, der Vorgänger des Hundes, Fleischfresser ist und Getreide nicht kannte. Und Getreide wie Weizen und auch Roggen gehört normalerweise auch nicht in die Nahrung von einem Hund. Doch damit lässt sich das Hundefutter sehr gut ergänzen. Doch die Hundehalter sollten bedenken, dass das Verdauungssystem des Hundes nicht darauf ausgelegt, Getreide auch in kleinen Mengen zu verwerten.

Getreide ist allerdings meist auch nur Hauptbestandteil von Hundefutter minderer Qualität. Denn aufgrund der geringeren Kosten wird auf anderes Futter verzichtet. Doch in kleinen Mengen macht Getreide in Hundefutter nichts aus. In Frage kommen hier Getreidesorten wie Dinkel, Quinoa, Hirse, aber auch Amaranth, Gerste, sowie Roggen, Hafer und Polenta. Im Interesse der Gesundheit des Hundes sollte man jedoch auf Hundefutter verzichten, das Getreide enthält. Aus diesem Grund sollte man eingehend beim Hundefutter-Kauf die Inhaltsstoffe durchlesen. Lieber etwas mehr Geld ausgeben.

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