Mittwoch, 24. Mai 2017

Renditefonds – Ein ausgewogenes Risiko bei ausgewogener Fondauswahl

Juni 2, 2011 von  
Kategorie: Aktuelles

Fonds ist ein typischer Begriff aus der Finanzbranche. Das französische Wort bedeutet zu Deutsch unter anderem Kapital. Die Rendite ist die Differenz zwischen Einzahlung und Auszahlung bei einer Geld- oder Wertpapieranlage. Im günstigsten Falle ist die Rendite ein Überschuss, was durch die Anleger von Geld oder von Wertpapieren beabsichtigt wird. Renditefonds sind somit Wertpapieranlagen, mit denen die Anleger Überschüsse erwirtschaften möchten.

Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Renditefonds, die nach ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten angelegt werden können. Die gängigsten Formen unter ihnen tragen Definitionen wie konservativ, progressiv, dynamisch oder auch chancenorientiert. Anleger von Renditefonds sind immer gut beraten, das Risiko ihrer Anlage durch eine breite Streuung zu minimieren. Sie entscheiden sich für einen Gemischten Fonds. Er setzt sich beispielsweise aus Aktien sowie aus Rentenpapieren und festverzinslichen Wertpapieren zusammen. Wenn ein Teilbereich des Gemischten Fonds temporär ‚schwächelt‘, bleiben die anderen Anlagebereiche davon unberührt. Sie halten ihren aktuellen Fondswert oder können ihn auch vorübergehend steigern.

Ob Aktienfonds, Geldmarktfonds, Immobilienfonds oder Rentenfonds, ihnen allen ist gemein, dass die Inhaber der Wertpapiere eine möglichst hohe Rendite erzielen möchten, sprich einen versteuerbaren Gewinn. Aufgabe und Geschick des Fondmanagers liegen darin, die Rendite der Fonds permanent zu steigern.

 

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