Mittwoch, 18. Oktober 2017

Überspannungsschutzgeräte

Oktober 19, 2011 von  
Kategorie: Sonstiges

Ohne die Meßtechnik wäre es nie zu der Entwicklung von Überspannungsschutzgeräten gekommen. Seitdem Benjamin Franklin 1752 mit seinem Drachen Experiment bewiesen hat, dass Blitze etwas mit Elektrizität zu tun haben bangen die Menschen vor den Schäden der Elektrizität, die ins Haus und ins Stromnetz geleitet wird, wenn ein Blitz einschlägt. Aus der Erkenntnis seines Experimentes entwickelte Benjamin Franklin den Blitzableiter. Schon seit Jahrhunderten messen Menschen den elektrischen Strom. Mit den heutigen Messgeräten geht das so präzise wie nie zuvor. Durch die Entwicklung von Überspannungsschutzgeräten kann man heute auch seine elektrischen Geräte vor Überspannungsschäden durch Blitzeinschläge vor Schäden bewahren. Überspannungsschutzgeräte teilen sich in drei Typen auf, welche aufeinander aufbauen. Typ 1 ist der Grobschutz in der Gebäudeeinspeisung und soll den Energiegehalt des Blitzes bei Einschlag und die verbleibende Restspannung begrenzen. Der Typ 2 ist der Mittelschutz. Dieser befindet sich meistens in Etagenverteilern und begrenzt die schon reduzierte Spannung noch einmal. Dabei darf die eingehende Spannung nicht 4000 V überschreiten. Als Letztes kommt der Typ 3, der Feinschutz. Dieser Feinschutz schützt die einzelnen Steckdosen und die Steckverbindungen aller Leitungen. Der Feinschutz reduziert die restliche Spannung soweit runter, dass angeschlossene Geräte, keinen Schaden nehmen können. Überspannungsschutzadapter und –Steckdosenleisten können durch Überhitzung anfangen zu brennen.

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