Samstag, 21. Oktober 2017

Der Weg zum Tierkrematorium

Februar 13, 2012 von  
Kategorie: Sonstiges

Leider kommt auch irgendwann die Zeit für geliebte Tiere. Niemand lebt ewig und man möchte seinen Haustieren auch eine ehrenvolle, letzte Ruhe geben. In Deutschland gibt es mehrere Möglichkeiten, sein Tier zu letzten Ruhe zu betten. Es ist verboten, dass eigene Haustier im Garten zu vergraben. Natürlich kann man mal ein Auge zudrücken, wenn es nur ein kleiner Hamster oder ein Meerschweinchen ist. Aber große Tiere sollten nicht einfach so vergraben werden. Ebenfalls sollte man sie mindestens in einen Schuhkarton beerdigen. Größere Tiere wie Katzen, Hunde und co. werden meist in ein Tierkrematorium gebracht. Hier werden die Tiere verbrannt und man kann die Asche behalten, wenn man dies möchte. Auch hier hat man verschiedene Möglichkeiten. Man kann sein Tier einzeln verbrennen lassen oder mit anderen Tieren zusammen. Natürlich muss man die Kosten auch immer bedenken. Eine Einzelverbrennung kostet meist mehr Geld, als eine Massenverbrennung. Entscheidet man sich dafür, die Asche mitzunehmen, sollte man sie am besten in einer Urne transportieren. Somit ist der Liebling auch immer bei einem oder man kann die Asche an einem geliebten Ort verstreuen. Doch man muss sein Tier nicht immer im Tierkrematorium verbrennen lassen. Es gibt auch Friedhöfe, die nur für Tiere sind. Diese Friedhöfe findet man meist in jeder größeren Stadt und hier können auch Hunde und Katzen begraben werden. Somit hat man immer einen Platz, an den man seinen Vierbeiner besuchen kann und von ihm Abschied nehmen. Man sollte seinem Tier ein schönes Begräbnis geben, denn so bleibt er immer in Erinnerung und hat auch ein schönes Leben nach dem Tod.

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