Mittwoch, 24. Mai 2017

Die Hyaluronsäure wird als Wundermittel bezeichnet

März 23, 2012 von  
Kategorie: Sonstiges

Der Ursprung des Wortes Hyaluronsäure stammt aus dem Griechischen und hat so viel Bedeutung wie Glas. In der Haut und auch in dem Bindegewebe von den Menschen ist die angesehene Säure enthalten. Die Behandlung mit Botox ist heute die Konkurrenz. Der Körper produziert diese Hyaluronsäure selbst und wird dadurch als Bioimplantat bezeichnet. Dadurch das, die Säure im Körper selbst produziert wird, sorgt diese für ein glattes und auch gestrafftes Hautbild. Allerdings ist es ja nun so das mit der Zeit im Körper die Vorräte an dieser Säure schrumpfen, die Haut wird dadurch faltig und sogar die Knochen fangen an zu knirschen. In einem Alter von 60zig Jahren sind von dem Anfangsbestand der Hyaluronsäure gerade mal noch 10 Prozent übrig. Betrachtet man diese Säure von der chemischen Seite, ist es eine Kette aus Zuckermolekülen und deshalb bezeichnet man es als Wassermagnet. 6000-mal mehr Wasser bindet ein Molekül, als was es eigentlich selbst wiegt. Dadurch wird die Säure für die Kosmetik und auch der Medizin recht interessant. Die Haut verliert auch mit der Zeit an Volumen und Festigkeit. Setzt man somit die Hyaluronsäure ein, wird es postuliert und man beugt dem vor. Aus der Hautpflege und der ästhetischen Medizin ist diese Säure mittlerweile gar nicht mehr wegzudenken. Diese Säure wurde auch einmal als Wundermittel bezeichnet, da sie auch mit für die Behandlung der Narben, Wunden und Gelenke gedacht war, inzwischen ist diese in vielen Feuchtigkeitscremes und anderen Pflegeprodukten vorhanden. Für die Pflege der empfindlichen Haut ist diese Säure sehr gut geeignet, da sie gut verträglich ist keine Nebenwirkungen aufweist, außer das nach dem Spritzen leichte Rötungen auftreten können.

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