Mittwoch, 13. Dezember 2017

Risikolebensversicherung: Sicherheit für die Familie

Juli 1, 2008 von  
Kategorie: Sonstiges

Zum Glück passiert es selten, der äußerste Notfall. Wenn dann aber keine Risikolebensversicherung existiert, kann das Beim Tod eines Hauptverdieners für die hinterbliebenen Familienmitglieder, bitter enden. Damit also der Unterhalt der Kinder, oder das weitere Bezahlen von vorhandenen Immobilien gewährleistet ist, ist die Risikolebensversicherung fast genauso wichtig, wie die Haftpflicht. Wichtig ist, das die Versicherungssumme ausreichend bemessen ist. Wird als Überschuss die Beiragsverrechnung gewählt, dann reduziert sich die Prämie deutlich. Für Nichtraucher sind die Prämien deutlich geringer als für Raucher. Aber Vorsicht, man sollte bei den Angaben nicht schummeln, denn wenn nach dem Todesfall herauskommt, dass der zum günstigsten Tarif Versicherte tatsächlich Kettenraucher war, kennen die Assekuranzen kein Mitleid. Den Hinterbliebenen wird dann kein Cent ausgezahlt. Ausschlaggebend für die Höhe der Prämie ist das Eintrittsalter. Je jünger der Kandidat, desto höher die Prämie. Todesfallpolicen haben meistens Laufzeiten von 10 oder 20 Jahren. Bei der Prämienhöhe ist jedoch der Unterschied zwischen einer kurzen oder langen Laufzeit unwesentlich, weswegen es sich lohnen kann einen langen und zwei kurze Verträge abzuschließen. Sollte es in den ersten 10 Jahren zu einer Verschlechterung der Gesundheit kommen, wird aber leider der Nachfolgevertrag wieder teuer. Man sollte also vorher Probeanträge bei verschiedenen Versicherungen stellen, falls man an seinem Gesundheitszustand zweifelt. Man ist dann als Antragsteller auf der sicheren Seite: Man selber kann ihn wieder ablehnen, aber die Gesellschaft ist an den Vertrag gebunden, sobald sie verbindlichen Versicherungsschutz anbietet.

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