Nachhilfe -Checkliste für die richtige Wahl-

Wenn das Kind Nachhilfe braucht, fragen sich Eltern welche Nachhilfeschule am besten ist.
Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen gibt Eltern ein paar Tipps, um sich besser orientieren zu können und Hilfe bei der richtigen Wahl zu finden.
Eine gute Nachhilfe sollte im Vorfeld eine ausführliche Beratung und eine genaue Lernstandsdiagnose durchführen. Probleme müssen spezialisiert und ein zielgerichteter und individueller Förderplan erstellt werden.
Eine Einrichtung sollte nachweisen, daß sie nur qualifiziertes Personal hat.
Bevor ein Vertrag unterzeichnet wird, sollte eine kostenlose Probestunde in Anspruch genommen werden, damit das Kind sieht, ob es sich dort wohlfühlen könnte.
Die Institution sollte transparent und nachvollziehbar sein. Unterrichtsabläufe und Zielsetzungen, sowie Eltern- und Lehrkraftgesprächen sollten dokumentiert werden.
Viele Nachhilfeeinrichtungen haben bereits ein Zertifikat oder ein Prüfsiegel. Das haben sie erreicht, indem sie sich einem Qualitätsmanagementsystem und einer Zertifizierungsprüfung unterworfen haben. Dazu gehört das RAL-Gütesiegel und den TÜV-Prüfsiegel. Dies ist ein Zeichen von Professionalität und Seriosität.
Der Erfolg liegt natürlich auch an dem Ergebnis des Schülers. Wenn es schon Erfahrungen, durch z.B. Freunde oder Mitschülern, gibt, sollte man sich auch immer dort erkundigen, ob es ausschließlich gute Erfahrungen gab.

Schreibe einen Kommentar