Die Risiken bei der Geldanlage

Wer sein Geld anlegt, tut das in der Regel, um damit Gewinne aus Zinserträgen oder Dividenden zu erzielen. Bei den verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlage bestehen unterschiedlich hohe Risiken.

Die so genannten sicherheitsorientierten Geldanlagen in Form von Tagesgeld oder Festgeld sind völlig ohne Risiko, der Anleger bekommt für sein Geld marktübliche Zinsen, die beim Tagesgeld variabel und bei Festgeld über den Anlagezeitraum festgeschrieben sind. Beim Tagesgeld lebt der Anleger nur mit dem Risiko, dass die Zinsen sinken und die erwarteten Zinserträge nicht eintreten. Wenn die Geldanlage bei Banken erfolgt, die dem Einlagensicherungsfonds angeschlossen sind, ist die Anlage sicher.

Anders verhält es sich bei einem Investment in Aktien oder Aktienfonds. Wer an der Börse investiert, muss mit dem Risiko leben, das die Kurse sich verändern und entsprechende Verluste eintreten. Im Gegenzug kann der Anleger aber bei dieser Form der Geldanlage höhere Renditen erwirtschaften. Grundsätzlich gilt, je höher die Renditechancen, desto höher ist das Risiko.

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